Login
Erstes Labor für Großverzahnungsmessungen

Koordinatenmessgerät untersucht Getriebe von Windenergieanlagen

Ein 20-Tonnen-Granit-Block sorgt für Standfestigkeit und Langzeitstabilität des Messgeräts
Ein 20-Tonnen-Granit-Block sorgt für Standfestigkeit und Langzeitstabilität des Messgeräts

Mit dem Labor für Großverzahnungsmessungen hat das Bremer Institut für Messtechnik, Automatisierung und Qualitätswissenschaft (BIMAQ) das erste Universitärslabor für die Prüfung großer Zahnräder in Deutschland eröffnet. Ab sofort können die Forscher an der Universität Bremen Zahnräder von Windenergieanlagen-Getrieben messen, um die Zusammenhänge zwischen Auslegung, Fertigung, Qualität und Funktionseigenschaften von Großverzahnungen sowie deren Auswirkungen auf Verschleiß, Lebensdauer, Schadensart und Geräuschentwicklung zu untersuchen. Herzstück des Labors bildet das Koordinatenmessgerät (KMG) von Hexagon Metrology vom Typ Leitz PMM-F 30.20.7. Dieses hochgenaue KMG ist speziell für große Werkstücke geeignet. Der Messbereich umfasst 3000 x 2000 x 700 mm. Neben der PMM-F setzt das BIMAQ bereits eine Leitz Reference mit einem Messbereich von 1000 x 700 x 600 mm ein.

Hexagon Metrology Services, Ltd. www.hexagonmetrology.com

31.05.2012


Weitere Artikel zum Thema
Mehr zu Messtechnik Mehr zu Messtechnik

Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Konradin Mediengruppe