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Murrelektronik: Aktive Bremsgleichrichter

Federkraftbremsen komfortabel steuern

Mechanische Federkraftbremsen, mit denen Asynchronmotoren definiert angehalten werden, kommen zum Beispiel an Motoren für Förderbänder, für Regalbediengeräte oder für Vertikalförderer zum Einsatz. Diese Bremsen anzusteuern verursachte lange Zeit einen erheblichen Aufwand. Der aktive Bremsgleichrichter des Herstellers sorgt jetzt für eine erhebliche Verein-fachung. Mit ihm lassen sich mechanische Federkraftbremsen komfortabel steuern. Der Hersteller bietet nach eigener Aussage eine kompakte Schaltschrankkomponente, in der alle genannten Bauteile zusammengefasst sind. Der aktive Bremsgleichrichter ist sehr gut zur Ansteuerung von Gleichstrombremsen ge- eignet. Die Schaltschrankkomponente benötigt nur 22,5 mm auf der Tragschiene. Alle Klemmen sind in Federzugtechnik ausgeführt, alle elektronischen Komponenten sind in kurzer Zeit verdrahtet. Ein integrierter Gleichrichter (Einweg- und Brückengleichrichtung) lässt sich direkt mit dem 24-VDC-Signal eines SPS-Ausgangs steuern, was einen Optokoppler oder ein Koppelrelais spart. Weil die Schaltschrankkomponente einen weiten Eingangsspannungsbereich von 230 bis hin zu 480 VAC abdeckt, eignet sie sich für den weltweiten Einsatz. Die cURus-Zulassung ist erteilt. Die Ausgangsspannung des Geräts liegt – abhängig von der Eingangsspannung – zwischen 180 und 215 VDC. Mit einem maximalen Ausgangsstrom von 0,75 A bedient der aktive Gleichrichter Bremsen bis zu einer Leistung von 160 W.

www.murrelektronik.com

SPS/IPC/Drives: 9-315

17.11.2011


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