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MRK-Geschäftsführer Peter Heiligensetzer beim manuellen Führen des Roboters
Mit Safeguiding zum manuellen Führen eines Roboters und dem schutzzaunlosen Roboter KR 5 SI treibt der Kuka-Entwicklungspartner MRK-Systeme die Mensch-Roboter-Kooperation voran.
MRK-Geschäftsführer Peter Heiligensetzer beim manuellen Führen des Roboters
Vom manuellen Führen bis zum schutzzaunlosen Nebeneinander

Mensch und Roboter: Hand in Hand

Der KR 5 SI ist von einer SchaumstoffSchutzhülle mit kapazitiven Näherungssensoren umgeben. Diese reduzieren bei Annäherung des Menschen die Geschwindigkeit
Der KR 5 SI ist von einer SchaumstoffSchutzhülle mit kapazitiven Näherungssensoren umgeben. Diese reduzieren bei Annäherung des Menschen die Geschwindigkeit

Safeguiding bietet als Zusatz zu einem Roboter mit Kuka-Safeoperation-Technologie die Möglichkeit, den Roboter durch Joysticks oder Kraft-Momenten-Sensoren intuitiv und manuell-geführt zu bewegen. „Wir konnten bereits einige Applikation mit dem Technologiepaket umsetzen, zum Beispiel in der Automobilendmontage oder beim Teachen von Bewegungsbahnen zum Induktionshärten von Presswerkzeugen bei Ford in Köln", berichtet Geschäftsführer Peter Heiligensetzer. Weiterhin werden einige Systeme für die Qualitätssicherung eingesetzt. „In diesem Anwendungsszenario wird der handgeführte Roboter als intelligentes Kamerastativ verwendet."

Der inhärent sichere Roboter KR 5 SI (Safeinteraction) wiederum erlaubt ein schutzzaunloses „Nebeneinander-Arbeiten" von Mensch und Roboter. Denn die Roboterbewegung wird in Bezug auf erlaubte Arbeitsräume und Geschwindigkeiten überwacht. Weiterhin ist der Roboter von einer Schaumstoffschutzhülle umgeben, in der kapazitive Näherungssensoren eingearbeitet sind. Diese reduzieren bei Annäherung des Menschen die Geschwindigkeit. Bei direktem Kontakt mit dem Menschen wird der Roboter durch taktile Schaltelemente gestoppt.

Eine weitere Funktion sichert die Bauteile, die der Roboter hält. Da diese Bauteile nicht, wie der Roboter gepolstert werden können, werden diese über einen lösbaren Zwischenflansch abgesichert. So kann das Bauteil bei einem Stoß keine großen Kräfte und damit Gefährdung mehr aufbringen und der Mitarbeiter ist vor zu starken Kollisionen und Quetschungen geschützt.

MRK-Systeme GmbH www.mrk-systeme.de

01.08.2012


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