Mit Templates und grafischen Objekten
Als Kombination eines klassischen SPS-Softwaretools mit einem grafischen Engineeringwerkzeug hat die sich die erste Generation der PG5-Automationssoftware bewährt. Mit der Version 2.0 wird nun eine neue Softwaregeneration eingeführt, die die spezifischen Eigenschaften (SPS/Web/IT) der PCD-Automationsgeräte des Herstellers optimal nutzt. Wesentliche Komponenten der neuen Software wurden vollständig auf der .Net-Plattform realisiert, dadurch können die fortschrittlichen und komfortablen Funktionen der Windows-Umgebung nun auch dem PG5-Anwender zur Verfügung gestellt werden. Eine weitere wesentliche Verbesserung ist die einfachere und schnellere Standardisierung von wiederkehrenden Funktionen und Applikationen in Form von Templates und grafischen Automationsobjekten. Ein Prozessingenieur kann ohne Softwareentwicklung Projekte realisieren. Die PG5-Controls-Suite umfasst bereits eine leistungsfähige Bibliothek an vorgefertigten Anlagen bzw. Automationsobjekten. Diese können direkt in der Projektrealisierung eingesetzt oder bei Bedarf bis hinunter zur Codezeile verändert werden. Bei vielen Projekten wird PG5 schon heute als rein grafisches Engineeringtool verwendet. Dieser Anteil wird im Lebenszyklus der zweiten Generation lt. Anbieter sicher weiter ansteigen. In der Betriebs- und Nutzungsphase von PCD-Automationssystemen benötigt man die Controls Suite übrigens nicht. Dank dem in allen Geräten integrierten Automation-Server reichen Standardtools wie Excel und Webbrowser für den Endkunden und Anwender aus.
Saia-Burgess Controls AG
SPS/IPC/Drives: 7-494
