Input für innovativ denkende Konstruktionsverantwortliche

Innovative Methoden und Ideen kennenlernen und sich mit Konstruktionsleitern aus anderen Unternehmen und Branchen austauschen – das ist Ziel des Fachkongresses mit Ausstellung ENGINEERING CAMPUS, den die Konradin Mediengruppe jährlich im Herbst in Stuttgart veranstaltet. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit – in Industrie-4.0-Zeiten insbesondere auch mit Informatikern! – bildet genauso wie das Thema Smarte Technologien einen der Schwerpunkte.


2. ENGINEERING CAMPUS 2016

26. Oktober 2016, Parkhotel Stuttgart Messe-Airport 

Zeit Themen
09:30 - 09:40Begrüßung und Programmvorstellung
09:40 - 10:10Keynote 1:
Vernetzung bietet das entscheidende Plus
Data Mining und die Rolle von Plattform Industrie 4.0 und Industrial Internet Consortium (IIC) – Anforderungen, Umsetzungsmöglichkeiten und Wettbewerbsvorteile durch Datenerfassung und -verarbeitung
10:10 - 10:40Keynote 2:
Big Data – Potenziale rechtssicher heben
Fallstricke und rechtliche Rahmenbedingungen im Internet der Dinge (IoT)
10:40 - 11:00KAFFEEPAUSE
(mit Möglichkeit zum Besuch der Ausstellung)
 Themenstrang
Systems Engineering
Themenstrang
Datenkommunikation/Security
11:00 - 11:30Trendreferat:
Smarte Produkte
erfordern smarte Prozesse

Heraus- und Anforderungen
an die Entwicklungsabteilungen
Trendreferat:
Fernzugriff und
Cloud-Computing

Technische Umsetzung unter Berücksichtigung von Safety & Security
11:30 - 11:50Anforderungsmanagement im Griff:
Produkte lassen sich nur zielgerichtet entwickeln, wenn klar definiert ist, welche Anforderungen (englisch: Requirements) zu erfüllen sind. Dies muss vor dem Start der eigentlichen Entwicklung erfolgen und über den Produkt-entwicklungsprozess (PEP) hinweg nachvollzogen werden.
Mobile Wartungskonzepte:
Service und insbesondere die vorbeugende Wartung werden einfacher, wenn die Mitarbeiter vor Ort über mobile Geräte auf alle relevanten Daten zugreifen können. Voraussetzung ist die Zusammenführung und Auswertung aller Maschinen- und Anlagendaten, um langes Suchen zu vermeiden.
11:50 - 12:10Wertschöpfung im Wandel
Praxisbeispiel aus der interdisziplinären Produktentwicklung
Drahtlose Kommunikation
Möglichkeiten und Grenzen mit Blick auf Safety & Security
12:10 - 12:30Modellbildung & Simulation:
Ein zentrales Element aller Ansätze zur disziplinübergreifenden Zusammenarbeit ist eine verlässliche Datenablage und -quelle (single source of truth). Idealerweise gelingt es, ein übergreifendes digitales Modell zu schaffen, in dem jede Disziplin ihre spezifischen Aufgaben abbilden kann.
Sichere Kommunikation in der Cloud:
Cloud-Konzepte bieten hinsichtlich eines einfachen und ortsunabhängigen Zugriffs auf relevante Daten gerade im Zusammenhang mit Service- und Wartungskonzepten große Vorteile. Voraussetzung ist aber, dass die sensiblen Daten bestmöglich geschützt werden.
12:30 - 14:00MITTAGSPAUSE
(mit Möglichkeit zum Besuch der Ausstellung)
 Themenstrang
Industrie 4.0
Themenstrang
Sensortechnologie
14:00 - 14:30Trendreferat:
Die smarte Fabrik hebt Effizienzpotenziale
1 Jahr Technologiefabrik – Erfahrungen aus der Praxis
Trendreferat:
Komponente mit System –
Analytik inbegriffen

Fortschritte der Sensorik
eröffnen neue Perspektiven
14:30 - 14:50Das Produkt als 'Datenträger':
Ein zentrales Element von Industrie-4.0-Konzepten sind Produkte, die sich ihren Weg durch die Fertigung 'selbst' suchen. Dazu müssen editierbare Information am/im Produkt gespeichert werden – die Radiofrequenzidentifikation (RFID) besitzt hier großes Potenzial.
Schneller Zugriff auf Sensordaten:
Im Zusammenhang mit Industrie-4.0-Konzepten wird ein schneller Zugriff auf Sensordaten aus MES-/ERP-Lösungen favorisiert – um so bestmöglich den Zustand der Fertigung zu erfassen. Für die Ingenieure stellt sich damit unter anderem die Frage der optimalen Kommunikationsstrategie.
14:50 - 15:10Standardisierung im Fokus
Fortschritte bei
Datenformaten und -austausch
'Cockpit' im Visier
Von der Datensammlung
zur Information
15:10 - 15:30MES als Fenster in die Fabrik:
Manufacturing Execution Systems (MES) bilden als Bindeglied zwischen Shopfloor und Enterprise Resource Planning (ERP) den aktuellen Zustand der Fertigung ab. Damit sind sie prädestiniert, sinngemäß als 'Cockpit' der Industrie 4.0 zu dienen – bis hin zu einem umfassenden Steuerstand für die effiziente Energie- und Ressourcennutzung.
Sensortechnologie & -management:
Zu Recht werden Sensoren als Augen und Ohren in Industrie-4.0-Konzepten bezeichnet. Umso wichtiger ist es, auch den Zustand der Sensoren selber jederzeit im Griff zu haben – um nicht im entscheidenden Moment die Grundlage für zielgerichtete Entscheidungen zu verlieren. Moderne Lösungen ermöglichen dies.
15:30 - 16:00KAFFEEPAUSE
(mit Möglichkeit zum Besuch der Ausstellung)
16:00 - 17:00Podiumsdiskussion:
Tickt die Industrie im Zeitalter der Daten anders?
Was hat das Internet der Dinge (Internet of Things – IoT)
mit Industrie 4.0 zu tun?

5 Experten diskutieren die Begriffe und die Folgen für die Produktentwicklung

H

 

Immer auf dem neuesten Stand

Das vollständige Programm des ENGINEERING CAMPUS gibt es auch für die Hosentasche: Mit der App "INDUSTRIEevents" der Konradin Mediengruppe sind Sie immer up to date und können sich über eventuelle Programmänderungen informieren. Doch damit nicht genug: Die App unterstützt Sie auch bei der Anmeldung, Reiseplanung und vielem mehr.

 
 

Jetzt laden:

 
 

Für iPhone
Für iPad

 

 


Der ENGINEERING CAMPUS ist eine gemeinsame Veranstaltung von

 

         

 

mit Unterstützung von

 

    



Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Konradin Mediengruppe