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JVL: Erweiterungsmodule für integrierte Servomotoren

Für die Prozessindustrie

Das Unternehmen entwickelt und produziert integrierte Servomotoren im Leistungsbereich von 50 bis 3000 W, bei denen Treiber, Controller und Schnittstelle in einer Einheit zusammengefasst sind. Umgesetzt ist dabei ein modulares Erweiterungskonzept, bei dem man die Motorgröße und anschließend ein Erweiterungsmodul wählt, das sich sehr einfach auf den Motor aufstecken lässt. Nun gibt es zwei neue Erweiterungsmodule für die Prozessindustrie und die Motoren MAC400 (400 W) bis MAC3000 (3000 W). Die Erweiterungsmodule sind für Prozessanwendungen mit analogen Steuersignalen im Bereich 4–20 mA vorgesehen. Die Schnittstelle besteht aus einem 4–20 mA(12 bit)-Eingang zur Steuerung der Motorposition und einer 4–20 mA(12 bit)-Rückführung, die die aktuelle Position anzeigt. Beide Signale sind von anderen elektrischen Schaltkreisen im Motor vollständig galvanisch getrennt. Darüber hinaus ist ein galvanisch isolierter digitaler Fehlerausgang vorhanden, um Fehler anzuzeigen, die verhindern, dass der Motor die geforderte Bewegung ausführt. Das P4/P5-Modul ermöglicht auch den Betrieb eines zweiten Motors als Slave-Motor mit einem hohen Maß an Signalintegrität. Wenn Master- und Slave-Motor konfiguriert sind, sorgt ihre integrierte High-Speed-Schnittstelle zusammen mit dem Kommunikationsprotokoll dafür, dass der Slave stets dem Master folgt. Sollte im Slave oder Master ein Fehler auftreten, wird die weitere Bewegung beider Motoren gestoppt.

www.jvldrives.de

Hannover Messe: 15-H39

17.04.2012


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